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Diakonie Nürnberg-Mögeldorf

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In diesem Jahr findet unser Diakonietag ertmals gemeinsam mit dem Ökumenischen Gemeindefest der Mögedlorfer Gemeinden St. Karl Borromäus und St. Nikolaus & St. Ulrich statt:

Sonntag 5. Juli im Haus der Gemeinde, Dr. Gustav-Heinemann-Str. 55

11:00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst mit dem Posaunenchor Zerzabelshof unter der Leitung von Heidi Brettschneider

12:00 Uhr Mittagessen

ab 12:30 Uhr buntes Rahmenprogramm

ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen

15:30 Uhr Aufführung der Mögedlorfer Theatergruppe

16:00 Uhr Abschlusssegen

So wie bundesweit 33 weitere Senioreneinrichtungen arbeiten auch wir in unserer Tagespflege für Senioren im Mathilden-Haus in direkter Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Erlagen nach den Richtlinien des Forschungsprojekts DeTaMAKS.
Je älter die Menschen werden, desto wichtiger ist - gerade auch bei Beeinträchtigungen die die Wahrnehmung, das Lernen, Erinnern und Denken beeinflussen - eine umfassende gesundheitliche Versorgung. Innovative Projekte, unterstützt durch Forschung, sind hier letztlich der Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Die Ziele von DeTaMAKS, wie z.B. Förderung und Erhalt von alltagspraktischen Fähigkeiten setzen hier an. Weitere positive Auswirkungen auf die Lebensqualität sind für die Betroffenen vor allem durch eine Förderung der Selbstständigkeit zu erwarten. Die ausgewählten MAKS-Tagespflegen arbeiten nach einem gezielt abgestimmten Wochenplan, der täglich angemessene Herausforderungen für die Tagesgäste bereithält. So können sie ihre Motorik bei Übungen wie Zielwerfen oder Tischkickern schulen und bei der Zubereitung von kleinen Mahlzeiten werden alltagspraktischen Fähigkeiten trainiert.

Die Wirksamkeit der MAKS-Therapie konnte in vollstationären Pflegeinrichtungen schon eindrucksvoll belegt werden: Alltagspraktische und geistige Fähigkeiten werden stabilisiert, die Teilnehmer verhalten sich ausgeglichener. Die Therapie wirkt positiv auf die Stimmung, das soziale Miteinander und das Verhalten unserer Tagesgäste. Davon profitieren sowohl die Betroffenen als auch deren Angehörige und das Pflegepersonal.

Stimme einer Mitarbeiterin zum Projekt …wenn ich an eine ganz bestimmt Dame denke, fällt mir auf, dass sie seit MAKS viel umgänglicher geworden ist. Ihre „Launen“ sind weitgehend verschwunden. Unsere Gäste werden kognitiv gefördert, ihnen ist nicht langweilig. Kürzlich haben wir Grußkarten gebastelt und diese dann an die Angehörigen verschickt. Die Familien waren gerührt von Mutter oder Vater eine hangeschrieben Karte zu bekommen, die -noch dazu- „Hand gearbeitet“ war.

Der Bundesrat hat vergangenen November das Pflegestärkungsgesetz gebilligt. Durch das erste Pflegestärkungsgesetz werden ab 1. Januar 2015 die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet. Die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen soll erhöht werden. Wer einen Angehörigen pflegt weiß, in Krisensituationen sind oft kurzfristige Entscheidungen gefordert. Bei der Frage, wie es gut weitergehen kann, ist ein Überblick über die verschiedenen Pflege – und Versorgungsmöglichkeiten wichtig. Wir möchten Sie mit unseren Angeboten hier gerne unterstützen.

Eine Betreuung in der Tagespflege soll die Gäste positiv aktivieren und motivieren. Gleichzeitig wird die Pflegeperson entlastet.

Kurzfristige Aufenthalte in der Kurzzeitpflege, während Krisensituationen oder Krankheits- und Urlaubszeiten der Pflegeperson, können die häusliche Pflegesituation weitgehend stabilisieren. So, dass eine langfristige Versorgung zu Hause möglich ist.

Sollte häusliche Pflege trotz aller ambulanten Hilfestellungen nicht mehr möglich sein, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Bei Anfragen oder Beratungsbedarf sind wir für Sie da.

Renate Seitz Telefon 0911- 99 541-64 Mo. bis Fr., 10 Uhr bis 14 Uhr E-mail: belegung@diakonie-moegeldorf.de

Einander vertrauen, sich anvertrauen, gelingt immer dann, wenn Zuverlässigkeit und Engagement miteinander harmonieren.

Wir wünschen unseren Bewohnern und Gästen in unseren Einrichtungen Mathilden-Haus und Seepark Mögeldorf, unseren Kindern der integrativen Kindertagesstätte Zauberwüfel, den Angehörigen und Eltern sowie unseren Freunden, Förderern und Partnern ein fröhliches Weihnachtsfest, Gottes Segen, und für das neue Jahr so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang glücklich zu sein.

Ihnen allen danken wir für Ihr Vertrauen im zurückliegenden Jahr.

Ihr Günter Beucker und Team Soziales Netz im Nürnberger Osten

Hospizarbeit wird nicht zu 100 % von den Kostenträgern finanziert. Wir im Mathilden-Haus müssen noch immer 10 % des vereinbarten Pflegesatzes aus Spendengeldern und den Erlösen von Benefizveranstaltungen finanzieren. Diese Eigenfinanzierung bedeutet in Zahlen für das Mathilden-Haus mittlerweile ca.140.000 € im Jahr. Eine Finanzierungslücke, die 2002 für Klaus Rühl einer der Hauptgründe war erstmals eine Kunstauktion zu Gunsten der Hospizarbeit im Mathilden-Haus durchzuführen.
Mittlerweile hat sich die Kunstauktion zu einem mit Spannung erwarteten Event der Nürnberger Kunstszene entwickelt. Klaus Audenrieth, Nachfolger von Herrn Rühl, konnte auch in diesem Jahr, für die bereits sechste Kunstauktion, wieder überaus hochkarätige Kunstwerke zusammentragen.
Am 16. November hatte der Evangelische Gemeindeverein Nürnberg Mögeldorf e.V. zur Kunstauktion ins Germanische Nationalmuseum eingeladen. Pünktlich um 10:00 Uhr strömten an Kunst interessierte Menschen in den Aufseßsaal, um die zur Versteigerung kommenden Skulpturen, Gemälde, Fotografien, Collagen und Keramiken anzuschauen.
Fränkische Künstlergrößen wie Bessel, Bruder, Heinl, Heyduck, Hürlimann, Kaller, Knaupp, - um nur einige zu nennen- kamen zum Aufruf. Kristian Jarmuschek führte nach 2012 auch in diesem Jahr durch die Auktion. Ergebnis der Kunstauktion 33.000,00 €. Herzlichen Dank all denen, die mit Interesse die Veranstaltung besucht, mit gesteigert, und so zum Erfolg der Kunstversteigerung beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an alle Künstlerinnen und Künstler, die uns ihre Werke überlassen und damit die Kunstauktion erst möglich gemacht haben. Wir danken Klaus Audenrieth der mit viel Einsatz die Auktion vorbereitet und organisiert hat. Das alles gelingt selbstverständlich nur, wenn ein so großes Engagement für eine Sache auch von den Menschen im Hintergrund getragen und unterstützt wird: Der Familie Audenrieth und allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches „DANKESCHÖN“ für die Unterstützung der Kunstauktion 2014. Freuen Sie sich mit uns auf November 2016, wenn es wieder heißt: Kunstauktion zu Gunsten der Hospizarbeit im Mathilden-Haus.

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