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Diakonie Nürnberg-Mögeldorf

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Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter stehen Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Zugehörigen, sowohl im häuslichen Bereich, als auch im stationären Hospiz bei. Die Hospizarbeit ist dabei an keine Konfession gebunden. Sie ist unabhängig von Religion und Weltanschauung oder Nationalität.

Entsprechend bietet auch unsere Ausbildung eine Auseinandersetzung mit den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer und ist offen für alle, die sich bei uns in der ambulanten und stationären Hospizarbeit engagieren möchten und unsere Voraussetzungen dazu erfüllen.

Interessiert? Wenn Sie zum Info-Abend im November kommen möchten, melden Sie sich bitte kurz mit Namen und einer Kontaktmöglichkeit bei uns an, damit wir planen, Ihnen nähere Informationen geben und Sie ggf. über Änderungen informieren können. Kontakt: Telefon: 0911 – 704 16 560 Email: AHPBD@diakonie-moegeldorf.de Kursleitung: Günther Jahnel (Pfarrer, Lehrer, Ausbilder für Hospizbegleiter), Maria Gradl, Siglinde Brunner, Melanie Weller (Krankenschwestern mit Palliative-Care-Weiterbildung)

... zu Gunsten der ambulanten und stationären Hospizarbeit in Nürnberg-Mögeldorf.

Veranstaltungsort: Aufseßsaal im Germanischen Nationalmuseum Auktionator: Dr. Oliver Tissot

Ein farbiger Katalog der Exponate kann ab Oktober im Mathilden-Haus, Ziegenstraße 30, abgeholt oder auch telefonisch oder per E-mail angefordert werden: Telefon 0911 - 99 541-0, E-mail: info@diakonie-moegeldorf.de

So wie bundesweit 33 weitere Senioreneinrichtungen arbeiten auch wir in unserer Tagespflege für Senioren im Mathilden-Haus in direkter Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Erlagen nach den Richtlinien des Forschungsprojekts DeTaMAKS.
Je älter die Menschen werden, desto wichtiger ist - gerade auch bei Beeinträchtigungen die die Wahrnehmung, das Lernen, Erinnern und Denken beeinflussen - eine umfassende gesundheitliche Versorgung. Innovative Projekte, unterstützt durch Forschung, sind hier letztlich der Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Die Ziele von DeTaMAKS, wie z.B. Förderung und Erhalt von alltagspraktischen Fähigkeiten setzen hier an. Weitere positive Auswirkungen auf die Lebensqualität sind für die Betroffenen vor allem durch eine Förderung der Selbstständigkeit zu erwarten. Die ausgewählten MAKS-Tagespflegen arbeiten nach einem gezielt abgestimmten Wochenplan, der täglich angemessene Herausforderungen für die Tagesgäste bereithält. So können sie ihre Motorik bei Übungen wie Zielwerfen oder Tischkickern schulen und bei der Zubereitung von kleinen Mahlzeiten werden alltagspraktischen Fähigkeiten trainiert.

Die Wirksamkeit der MAKS-Therapie konnte in vollstationären Pflegeinrichtungen schon eindrucksvoll belegt werden: Alltagspraktische und geistige Fähigkeiten werden stabilisiert, die Teilnehmer verhalten sich ausgeglichener. Die Therapie wirkt positiv auf die Stimmung, das soziale Miteinander und das Verhalten unserer Tagesgäste. Davon profitieren sowohl die Betroffenen als auch deren Angehörige und das Pflegepersonal.

Stimme einer Mitarbeiterin zum Projekt …wenn ich an eine ganz bestimmt Dame denke, fällt mir auf, dass sie seit MAKS viel umgänglicher geworden ist. Ihre „Launen“ sind weitgehend verschwunden. Unsere Gäste werden kognitiv gefördert, ihnen ist nicht langweilig. Kürzlich haben wir Grußkarten gebastelt und diese dann an die Angehörigen verschickt. Die Familien waren gerührt von Mutter oder Vater eine hangeschrieben Karte zu bekommen, die -noch dazu- „Hand gearbeitet“ war.

Hospizarbeit wird nicht zu 100 % von den Kostenträgern finanziert. Wir im Mathilden-Haus müssen noch immer 10 % des vereinbarten Pflegesatzes aus Spendengeldern und den Erlösen von Benefizveranstaltungen finanzieren. Diese Eigenfinanzierung bedeutet in Zahlen für das Mathilden-Haus mittlerweile ca.140.000 € im Jahr. Eine Finanzierungslücke, die 2002 für Klaus Rühl einer der Hauptgründe war erstmals eine Kunstauktion zu Gunsten der Hospizarbeit im Mathilden-Haus durchzuführen.
Mittlerweile hat sich die Kunstauktion zu einem mit Spannung erwarteten Event der Nürnberger Kunstszene entwickelt. Klaus Audenrieth, Nachfolger von Herrn Rühl, konnte auch in diesem Jahr, für die bereits sechste Kunstauktion, wieder überaus hochkarätige Kunstwerke zusammentragen.
Am 16. November hatte der Evangelische Gemeindeverein Nürnberg Mögeldorf e.V. zur Kunstauktion ins Germanische Nationalmuseum eingeladen. Pünktlich um 10:00 Uhr strömten an Kunst interessierte Menschen in den Aufseßsaal, um die zur Versteigerung kommenden Skulpturen, Gemälde, Fotografien, Collagen und Keramiken anzuschauen.
Fränkische Künstlergrößen wie Bessel, Bruder, Heinl, Heyduck, Hürlimann, Kaller, Knaupp, - um nur einige zu nennen- kamen zum Aufruf. Kristian Jarmuschek führte nach 2012 auch in diesem Jahr durch die Auktion. Ergebnis der Kunstauktion 33.000,00 €. Herzlichen Dank all denen, die mit Interesse die Veranstaltung besucht, mit gesteigert, und so zum Erfolg der Kunstversteigerung beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an alle Künstlerinnen und Künstler, die uns ihre Werke überlassen und damit die Kunstauktion erst möglich gemacht haben. Wir danken Klaus Audenrieth der mit viel Einsatz die Auktion vorbereitet und organisiert hat. Das alles gelingt selbstverständlich nur, wenn ein so großes Engagement für eine Sache auch von den Menschen im Hintergrund getragen und unterstützt wird: Der Familie Audenrieth und allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches „DANKESCHÖN“ für die Unterstützung der Kunstauktion 2014. Freuen Sie sich mit uns auf November 2016, wenn es wieder heißt: Kunstauktion zu Gunsten der Hospizarbeit im Mathilden-Haus.

Von Ihrer Solidarität gestärkt haben wir am 12. Mai in der Nürnberger Innenstadt auf die Situation der Pflege aufmerksam gemacht. Ein wichtiges Signal für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die Politik und für die breite Öffentlichkeit. Pflege geht Jeden an! Pflege ist Arbeit am Menschen - wir müssen aufmerksam machen und können nicht einfach hinnehmen, dass sich die Situation der Pflege seit Jahren stetig verschlechtert. Weitere öffentliche Aktionen sind geplant - wir werden nicht nachlassen, auch weiterhin für die Pflege zu kämpfen.

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